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Bierernst und militant gegen Transgender |
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| Bierernst und militant gegen Transgender |
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Wer mit der US-amerikanischen Populärkultur aufgewachsen ist und/oder sich für sie begeistert, der hat Amerika immer als Land der unbegrenzten Möglichkeiten und als Schmelztiegel verstanden. Die Verfassung der Vereinigten Staaten gibt jedem Menschen ein Glücksversprechen, jeder soll dort nach seiner Fasson glücklich werden können. Dass aber in den USA aber schon seit einigen Jahren ein Kulturkampf tobt, der genau das als unamerikanisch brandmarkt, verstört immer mehr. Gerade im Moment ist die politische Rechte in der Offensive und bekannte Musiker befeuern den Kulturkampf noch, wie die aktuelle Kontroverse um Bud Light beweist. Kein Bier für Transgender? Als die in den USA führende Biermarke „Bud Light“ eine Werbekampagne mit der Transgenderperson Dylan Mulvaney beginnt, laufen Reaktionäre Sturm. Unter ihnen auch drei Vertreter der Country- und Rockmusik. Kid Rock, der zum Star geworden ist, weil er mal ganz clever den Lynyrd Skynyrd-Klassiker „Sweet Home Alabama“ gesampelt hat, entblödet sich nicht, ein Video zu veröffentlichen, das ihn auf Bud Light-Dosen schießend zeigt. Was für ein fatales Bild! So manch verwirrter Geist könnte sich da aufgerufen fühlen, es nicht bei Bierdosen zu belassen und gleich die Waffe auf Transgender zu richten. Bei der Flut von Amokläufen in den USA leider kein sehr unrealistisches Szenario. Währenddessen [...]
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16.04.2023 15:05 |
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