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» MURPHY'S GESETZE - Teil 1 «
(1) Grundlagen Der Vorfall ereignete sich angeblich 1949 in Edwards Air Force Base, Muroc, California. Col. J.P. Stapp machte Bruchversuche auf dem freien Platz. Mit von der Partie war ein Capt. Ed Murphy, ein Entwicklungsingenieur vom Wright Field Aircraft Labor. Als ein Arbeiter beim Verdrahten eines Energiewandlers einen Fehler machte, meinte Ed Murphy dazu: "Wenn es eine Möglichkeit gibt, etwas falsch zu machen, dann wird er es tun." So entstand der Begriff "Murphy's Law". Diese "Gesetze" von Murphy stammen von verschiedenen Autoren aus dem Internet und dem internationalen Fidonet. Es handelt sich um eine Sammlung, die im Laufe der Jahre nach und nach angewachsen ist.
1.1 (Grundgesetz) Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es schiefgehen.
1.2 Alles geht auf einmal schief.
1.3 Nichts ist so leicht, wie es aussieht.
1.4 Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers
1. 5 Wenn man feststellt, daß es drei Möglichkeiten gibt, die einen Vorgang schiefgehen lassen können und man diese ausschaltet, entstehen automatisch drei neue Möglichkeiten.
1.6 Lächle, denn morgen ist alles noch viel schlimmer.
1.7 Wenn ein Experiment gelingt, dann ist vorher etwas schiefgegangen.
1.8 Wenn etwas scheinbar nicht schiefgegangen ist, dann ist es vermutlich doch schiefgegangen. Es sieht nur richtig aus.
1.9 Fast alle Dinge werden ständig schlimmer.
1.10 Die Abkürzung ist die längste Verbindung zwischen zwei Punkten.
1.11 Früher oder später wird immer das Allerschlimmste passieren.
1.12 Sobald man etwas erwähnt: a) wenn es gut ist, geht es vorüber. b) wenn es schlecht ist, passiert es.
1.13 Negative Erwartungen ergeben negative Ergebnisse, Positive Erwartungen ergeben negative Ergebnisse.
1.14 Alles was gut beginnt, endet schlecht. Alles was schlecht beginnt, endet furchtbar.
Teil 2 folgt !!
Gepostet am 02.10.2016 um 17:50 von:
Benutzer: JOHANNA
Der Orginal-Beitrag :
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